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Bildung

 Unser Bild vom Kind

Jedes Kind ist ein Geschöpf Gottes, das durch seinen  persönlichen, familiären Lebensweg einzigartige Kompetenzen in sich trägt.

In der Gemeinschaft und in der Auseinandersetzung mit seiner Umwelt  kann es seine Fähigkeiten Fertigkeiten eigenaktiv weiterentwickeln.

Mit seinen individuellen Ausdruckmöglichkeiten gestaltet es neugierig und autonom seinen Bildungsweg.

1.1.     Bildungsverständnis

Im Kindergarten St. Anna treffen sich Kinder verschiedenen Alters, Geschlechts, Interessen, Lern- und Entwicklungstempos.

Entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen und Ressourcen stärken wir die Kinder in ihren Kompetenzen. Mit Interesse, Motivation, Selbstbestimmung und Eigenaktivität  und aufbauend auf die eigenen Kenntnisse und Erfahrungen dürfen sich die Kinder nachhaltiges Wissen aneignen.

Wir geben ihnen die Möglichkeit mit anderen zu kooperieren und kommunizieren und sich mit der Umwelt auseinanderzusetzen als Grundlage für ihren Lern- und Entwicklungsprozess.

Wir schätzen die Bedeutung  der Familien, arbeiten eng mit ihnen zusammen und unterstützen sie entsprechend ihrer Aufgaben.

Prinzipien wie Wertschätzung,  Kompetenzorientierung,  Partizipation, Experimentier- und Fehlerfreundlichkeit, Flexibilität, Authentizität  und Selbstreflexion leiten unser Erzieherhandeln.

Bildungsprozesse planen und gestalten wir im Dialog mit den Kindern ausgehend von ihren Interessen.

1.2.     Pädagogischer Ansatz

Wir orientieren uns am bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan und an den Bildungsleitlinien. Zu deren Umsetzung stützen wir uns auf die Reggiopädagogik und auf die Klaxpädagogik mit folgenden Grundsätzen

  • Das Bildungsgeschehen ist auf Dialog zwischen gleichwertigen Personen ausgerichtet.
  • Eigenaktive Welt- und Wissensaneignung
  • Mitbestimmungs-Mitwirkungsgeschehen
  • Der begleitende und wertschätzende Erzieher

 

Wir setzten es praktisch um

 

… bei Projekten als aktive Welt und Wissensaneignung mit Mitwirkungs- und Wahlmöglichkeiten.

… durch kompetente Erzieher, die

  • Die Kinder beobachten
    • Sich in die Denk- und Gefühlswelt hineinversetzen können
    • Sich individuell auf die Kinder einlassen
    • Die Sichtweisen der Kinder respektieren
    • Selbst staunen und neugierig sind und dadurch Neues meistern
    • Zuhören und in Dialog treten und ihr Handeln gegenseitig respektieren
    • Und immer wieder kreative Ausdruckmöglichkeiten anbieten

… durch eine motivierende Raumgestaltung,

durch die die Kinder immer wieder  neue Impulse und Anregungen für die Tagesgestaltung erhalten, und ihre „hundert Sprachen“- Ausdruckmöglichkeiten zum Tragen kommen.